1 Blutdruck messen sollte man nicht nur beim Hausarzt. Werte aus der Praxis sind Momentaufnahmen, oft verfälscht durch Aufregung und den Weg dorthin. Aussagekräftig sind Messungen zu Hause, regelmäßig und unter gleichen Bedingungen. Ich nutze dafür das OMRON RS4, ein Handgelenk-Blutdruckmessgerät für rund 40 Euro. In diesem Test geht es darum, wie gut es misst, was die Symbole auf dem Display bedeuten und wie man die eigenen Blutdruck-Werte richtig einordnet. Eine meiner Messungen: 118/79 mmHg bei einem Puls von 84. Laut ESH-Einteilung im optimalen Bereich. Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gerätetest und keine medizinische Beratung. Wer erhöhte Werte misst, Medikamente nimmt oder Beschwerden hat, bespricht das bitte mit seiner Ärztin oder seinem Arzt. Das OMRON RS4 auf einen Blick Merkmal OMRON RS4 (HEM-6181-E) Bauart Handgelenk, vollautomatisch, oszillometrisch Messbereich SYS 60–260 mmHg, DIA 40–215 mmHg, Puls 40–180/min Genauigkeit Druck ±3 mmHg, Puls ±5 % des Anzeigewerts Manschette für 13,5–21,5 cm Handgelenkumfang Speicher 60 Messwerte, 1 Benutzer Besonderheiten Positionierungssensor, Manschettensitzkontrolle, Anzeige unregelmäßiger Herzschlag, Bewegungserkennung Stromversorgung 2 × AAA, reicht für rund 300 Messungen Gewicht ca. 86 g ohne Batterien Garantie 5 Jahre Stiftung Warentest 11/2023: bestes Handgelenkgerät, „gut“ (2,3) Preis ca. 40 € bei Amazon (4,3★, über 10.000 Bewertungen) Auspacken und erster Eindruck Das RS4 kommt in einer festen Kunststoffbox – für die Schublade oder den Koffer. Das RS4 ist erstaunlich klein: kaum größer als eine Streichholzschachtel und mit 86 Gramm so leicht, dass man es am Handgelenk kaum spürt. Es liegt in einer festen Aufbewahrungsbox, die beim Reisen schützt und daheim dafür sorgt, dass das Gerät nicht in irgendeiner Schublade verschwindet. Batterien sind dabei, eingelegt und nach dem Einstellen von Datum und Uhrzeit ist es in zwei Minuten einsatzbereit. Die Bedienung kommt mit drei Tasten aus: START/STOP für die Messung, eine Speichertaste zum Durchblättern der letzten Werte und eine Taste für den Morgen-Durchschnitt. Mehr braucht es nicht, und das ist gerade für ältere Nutzer ein Vorteil. Bluetooth oder eine App gibt es beim RS4 nicht — wer seine Werte digital erfassen will, muss sie abtippen oder zu einem teureren Modell greifen. In der Praxis: schnell, leicht und mit Fehlerhinweisen Was mir im Alltag am meisten auffällt: Das RS4 ist schnell. Manschette um, Handgelenk auf Herzhöhe, START drücken — nach einem kurzen Aufpumpen steht der Wert da. Die IntelliSense-Technik pumpt nur so weit auf, wie es für den eigenen Blutdruck nötig ist, statt jedes Mal stur auf einen Maximaldruck zu gehen. Das ist angenehmer und spart Zeit. Die Werte sind stimmig. Wiederholte Messungen in Ruhe liefern bei mir plausible, nah beieinanderliegende Werte. Das passt zur offiziellen Prüfung: Die Messgenauigkeit des Gerätetyps wurde nach den internationalen Standards ISO 81060-2 und ESH-IP2 validiert, mit einer mittleren Abweichung von unter einem mmHg gegenüber der Referenzmessung. Fairerweise muss man dazusagen, dass das Studiengerät noch ohne den Positionierungssensor war; das RS4 wurde per Äquivalenznachweis daran angeschlossen. Den größten Unterschied zu Billiggeräten machen aber die Fehlerhinweise. Das RS4 meldet, wenn etwas die Messung verfälscht: falsch sitzende Manschette, Bewegung während der Messung, falsche Höhe des Handgelenks. Genau das ist bei Handgelenkgeräten die größte Fehlerquelle — und hier nimmt einem das Gerät die Kontrolle ab, statt einfach irgendeinen Wert anzuzeigen. Warum die Haltung beim Handgelenk alles entscheidet Liegt das Handgelenk tiefer als das Herz, misst man zu hoch – liegt es höher, zu niedrig. Ein Handgelenkgerät misst an einer Stelle, die beim Sitzen meist weit unter dem Herzen liegt. Pro 10 cm Höhenunterschied verschiebt sich der Messwert um rund 7 mmHg. Wer das Handgelenk entspannt auf dem Oberschenkel ablegt, liegt schnell 20 cm tiefer und misst damit einen Bluthochdruck, den er gar nicht hat. Deshalb hat das RS4 einen Positionierungssensor. Neben dem Herzsymbol im Display erscheint ein Balken, der anzeigt, ob das Handgelenk zu hoch oder zu tief ist. Erst wenn das Symbol passt, stimmt die Höhe. In der Praxis heißt das: Ellbogen auf den Tisch stützen, Unterarm schräg nach oben, Handgelenk vor die Brust auf Höhe des Herzens. Mit etwas Übung findet man die Position sofort. Omron-Symbole auf dem Display: Was sie bedeuten Die Frage nach den Symbolen gehört zu den häufigsten bei Omron-Geräten. Beim RS4 sind es diese: Symbol Bedeutung Was tun? Herz mit Balken (Positionierung) Zeigt, ob das Handgelenk zu hoch, zu tief oder auf Herzhöhe ist Arm anwinkeln, bis die Anzeige auf Herzhöhe steht Blinkendes Herz Puls wird erfasst, die Messung läuft Ruhig sitzen, nicht sprechen Manschettensitz Manschette sitzt zu locker oder falsch Manschette neu und enger anlegen Unregelmäßiger Herzschlag (Herz in einer Welle) Während der Messung wich der Herzrhythmus mindestens zweimal um mehr als 25 % vom Durchschnitt ab Messung wiederholen; tritt es öfter auf, ärztlich abklären lassen Bewegung Bewegung oder Sprechen während der Messung erkannt Neu messen, still halten Hypertonie-Anzeige Wert liegt bei SYS ≥ 135 oder DIA ≥ 85 mmHg Mehrere Tage protokollieren, nicht nach einer Messung urteilen Morgenhypertonie Der Wochenschnitt der Morgenmessungen liegt bei ≥ 135/85 Mit dem Arzt besprechen Batteriesymbol Batterien schwach oder leer Beide AAA-Batterien tauschen Er Gerätefehler Erneut START/STOP; wiederholt es sich, Händler oder Omron kontaktieren Wichtig: Das Symbol für unregelmäßigen Herzschlag ist keine Vorhofflimmern-Erkennung. Diese Funktion (AFib) hat Omron nur in eigenen, teureren Modellen. Wer bereits Vorhofflimmern hat, sollte das RS4 nicht nutzen: Bei unregelmäßigem Rhythmus sind oszillometrische Geräte generell unzuverlässig, und die Hochdruckliga empfiehlt dann Geräte mit AFib-Funktion bzw. eine ärztliche Messung. Alle Symbole sind auch in der gedruckten Gebrauchsanweisung erklärt, die dem Gerät beiliegt. Blutdruck-Werte: Was ist normal? Die Einteilung der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH, 2023). Grenzwerte gelten für die Praxismessung. Ein Blutdruckwert besteht aus zwei Zahlen. Der systolische Wert (oben, SYS) ist der Druck, wenn das Herz pumpt. Der diastolische Wert (unten, DIA) ist der Druck, wenn es sich zwischen zwei Schlägen entspannt. Angegeben wird beides in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Die Europäische Gesellschaft für Hypertonie (ESH) teilt die Werte so ein: Kategorie Systolisch Diastolisch Optimal < 120 und < 80 Normal 120–129 und/oder 80–84 Hochnormal 130–139 und/oder 85–89 Hypertonie Grad 1 140–159 und/oder 90–99 Hypertonie Grad 2 160–179 und/oder 100–109 Hypertonie Grad 3 ≥ 180 und/oder ≥ 110 Isolierte systolische Hypertonie ≥ 140 und < 90 Liegen die beiden Werte in unterschiedlichen Kategorien, zählt die höhere. 135/92 ist also Grad 1, auch wenn der obere Wert nur hochnormal wäre. Die Europäische Kardiologie-Gesellschaft (ESC) hat 2024 eine etwas andere Sicht eingeführt. Sie unterscheidet nur noch drei Stufen: nicht erhöht (unter 120/70), erhöhter Blutdruck (120–139 / 70–89) und Hypertonie (ab 140/90). Der Gedanke dahinter: Schon Werte im oberen Normalbereich erhöhen das Herz-Kreislauf-Risiko, und wer dort liegt, soll früher gegensteuern. Als Zielwert unter Behandlung nennt die ESC systolisch 120–129 mmHg, sofern das gut vertragen wird. Zu Hause gelten niedrigere Grenzen Das ist der Punkt, den viele übersehen: Daheim misst man in Ruhe und entspannt, die Werte liegen deshalb im Schnitt niedriger als in der Praxis. Als Grenze für Bluthochdruck gilt bei der Heimmessung deshalb 135/85 mmHg als Mittelwert über mehrere Tage, nicht 140/90. Genau diese Schwelle nutzt auch das RS4 für seine Hypertonie-Anzeige. Gibt es Blutdruck-Werte nach Alter? Tabellen mit „Normwerten nach Alter“ sind im Netz sehr verbreitet — fachlich gedeckt sind sie nicht. Die Einteilung von ESH und ESC gilt für alle Erwachsenen unabhängig vom Alter. Ein Wert von 150/90 ist mit 70 genauso erhöht wie mit 40; er kommt im Alter nur häufiger vor, weil die Gefäße steifer werden. Was sich mit dem Alter ändert, sind die Behandlungsziele. Bei sehr alten oder gebrechlichen Menschen senkt man den Druck vorsichtiger, weil Schwindel und Stürze dann schwerer wiegen. Die ESC formuliert das für über 85-Jährige und gebrechliche Patienten als „so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar“. Maßstab ist dabei aber die Gebrechlichkeit, nicht die Zahl auf dem Ausweis — und die Entscheidung trifft der Arzt, keine Tabelle. Niedriger Blutdruck Von niedrigem Blutdruck (Hypotonie) spricht man meist unter 110/70 mmHg bei Männern und 100/60 mmHg bei Frauen. Solange keine Beschwerden auftreten, ist das in der Regel harmlos. Problematisch wird es bei Schwindel, Schwarzwerden vor Augen oder Ohnmacht, vor allem beim Aufstehen. Wann ist es ein Notfall? Werte ab 180 systolisch oder 120 diastolisch zusammen mit Beschwerden wie Brustschmerz, Atemnot, starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, Verwirrtheit oder Lähmungserscheinungen sind ein Notfall: sofort 112 anrufen. Ohne Beschwerden ist ein einzelner hoher Wert kein Grund zur Panik, sollte aber zeitnah ärztlich abgeklärt werden. So misst man richtig: Die Regeln der Hochdruckliga Ein gutes Gerät nützt wenig, wenn die Messung schlampig ist. Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt fünf Schritte: Morgens und abends messen, morgens vor der Einnahme von Blutdruckmedikamenten. Fünf Minuten ruhig sitzen, in den 30 Minuten davor keine Anstrengung, kein Kaffee, keine Zigarette. Manschette auf Herzhöhe — beim Handgelenkgerät den Arm entsprechend anwinkeln. Zweimal messen, mit mindestens einer Minute Abstand. Nicht sprechen, nicht bewegen. Sieben Tage protokollieren, jeweils zwei Werte morgens und abends. Der Durchschnitt ist aussagekräftig, nicht der Einzelwert. Beim RS4 kommt dazu: Manschette auf die nackte Haut, etwa einen Zentimeter unterhalb des Handballens, Display auf der Innenseite des Handgelenks. Und immer am selben Arm messen, damit die Werte vergleichbar bleiben. Handgelenk oder Oberarm? Die ehrliche Antwort: Für die Heimmessung empfiehlt die Deutsche Hochdruckliga in erster Linie Oberarmgeräte. Sie sind weniger empfindlich gegenüber der Haltung. Handgelenkgeräte sind ausdrücklich erlaubt, verlangen aber eine besonders sorgfältige Handhabung. Für das Handgelenk spricht vieles: Es ist kompakter, schneller angelegt, man muss den Ärmel nicht hochkrempeln, und für Menschen mit sehr kräftigen Oberarmen, bei denen Standardmanschetten nicht passen, ist es oft die bequemere Lösung. Das RS4 entschärft die größte Schwäche mit seinem Positionierungssensor. Ein Oberarmgerät ist die bessere Wahl, wenn Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern bekannt sind, wenn ausgeprägte Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) vorliegt — die Gefäße am Handgelenk sind enger, Messfehler entstehen dort schneller — oder wenn der Arzt ausdrücklich zur Oberarmmessung rät. Die Stiftung Warentest hat im Heft 11/2023 sechs Oberarm- und vier Handgelenkgeräte geprüft. Das RS4 war das einzige Handgelenkgerät mit der Note „gut“ (2,3), die drei anderen kamen nur auf „befriedigend“. Bei den Oberarmgeräten lag das Omron X7 Smart vorn, ebenfalls mit 2,3. Die Alternativen bei Omron Modell Typ Besonderheit Preis ca. RS4 Handgelenk Positionierungssensor, 60 Speicher, kein Bluetooth 40–50 € RS7 Intelli IT Handgelenk zusätzlich Bluetooth und App, mehr Speicher teurer M400 Intelli IT Oberarm Bluetooth, App 60–75 € X7 Smart / M500 Intelli IT Oberarm Testsieger Oberarm 11/2023, Bluetooth 85–90 € M7 Intelli IT AFib Oberarm mit Vorhofflimmern-Erkennung deutlich teurer Die Modellnamen in der Tabelle sind Affiliate-Links zu Amazon. Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision – der Preis ändert sich für dich nicht. Das RS4 kostet damit rund die Hälfte der smarten Oberarmgeräte. Wer keine App braucht und kein Vorhofflimmern hat, bekommt dafür die gleiche Messqualität in kleinerem Format. Was mir gefällt Schnelle Messung dank IntelliSense, kein unnötig hohes Aufpumpen Klein und mit 86 g sehr leicht, ideal für unterwegs Positionierungssensor löst das Hauptproblem aller Handgelenkgeräte Fehlerhinweise bei falschem Sitz und Bewegung Validiert, bestes Handgelenkgerät bei Stiftung Warentest 11/2023 5 Jahre Garantie, feste Aufbewahrungsbox Günstig Was mir nicht gefällt Kein Bluetooth, keine App — Werte müssen abgeschrieben werden Nur ein Benutzer, nur 60 Speicherplätze Keine Vorhofflimmern-Erkennung Display ohne Beleuchtung, im Dunkeln schlecht ablesbar Für Menschen mit Arteriosklerose oder Rhythmusstörungen weniger geeignet als ein Oberarmgerät Fazit Das OMRON RS4 macht genau das, was ein Blutdruckmessgerät für zu Hause tun soll: schnell, zuverlässig und ohne Bedienungsrätsel messen. Der Positionierungssensor und die Fehlerhinweise sorgen dafür, dass die typischen Handgelenk-Fehler gar nicht erst passieren. Für rund 40 Euro bekommt man ein validiertes Gerät, das bei der Stiftung Warentest das beste seiner Klasse war. Wer Vorhofflimmern hat oder seine Werte per App an den Arzt schicken möchte, sollte mehr ausgeben und zu einem Oberarmgerät mit AFib-Funktion greifen. Für alle anderen, die ihren Blutdruck im Blick behalten wollen, ist das RS4 eine klare Empfehlung — vorausgesetzt, man nimmt sich die halbe Minute für die richtige Haltung. Häufige Fragen Wie genau ist das Omron RS4? Der Hersteller gibt ±3 mmHg für den Druck und ±5 % für den Puls an. Der Gerätetyp ist nach ISO 81060-2 und ESH-IP2 klinisch validiert. Entscheidend für die Genauigkeit ist beim Handgelenk die richtige Höhe – dabei hilft der Positionierungssensor. Was bedeutet das Herz-Symbol beim Omron? Ein blinkendes Herz zeigt, dass der Puls erfasst wird. Das Herz mit Balken ist die Positionierungsanzeige: Sie zeigt, ob das Handgelenk auf Herzhöhe ist. Ein Herz in einer Welle steht für einen unregelmäßigen Herzschlag während der Messung. Kann das Omron RS4 Vorhofflimmern erkennen? Nein. Es zeigt unregelmäßige Herzschläge an, hat aber keine AFib-Erkennung. Dafür gibt es eigene Omron-Modelle mit dem Zusatz AFib. Welche Blutdruck-Werte sind normal? Nach der ESH-Leitlinie gilt unter 120/80 mmHg als optimal, bis 129/84 als normal und bis 139/89 als hochnormal. Ab 140/90 in der Praxis bzw. 135/85 bei der Heimmessung spricht man von Bluthochdruck. Gibt es unterschiedliche Normalwerte je nach Alter? Nein. Die Grenzwerte gelten für alle Erwachsenen. Unterschiedlich sind nur die Behandlungsziele bei sehr alten oder gebrechlichen Menschen, die der Arzt individuell festlegt. Blutdruckmessgeräte von OmronDas getestete Handgelenkgerät und die Oberarm-Alternativen, falls App oder Vorhofflimmern-Erkennung gefragt sind.OMRON RS4 HandgelenkAuf Amazon ansehenOMRON RS7 Intelli ITAuf Amazon ansehenOMRON X7 Smart OberarmAuf Amazon ansehenOMRON M7 Intelli IT AFibAuf Amazon ansehenBlutdruck-TagebuchAuf Amazon ansehen* Affiliate-Links: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. Bitte prüfe die Kompatibilität mit deinem System. Vorheriger Beitrag SFP und SFP+ erklärt: Module, Kompatibilität, Glasfaser an FRITZ!Box und UniFi You may also like Vital Drink ZEROP im Test: 2 Kalorien pro Glas — und ist... Oktober 3, 2026 Pelikan Tinte 4001 Türkis im Test: Warum in meinem Erfolgstagebuch die Farbe... Oktober 2, 2026 Fiskars Sappie XA22 im Test: Was ein Sappie kann und welches Modell... 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