7 Bei mir liegen zwei Akku-Winkelschleifer in der Werkstatt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist ein Bosch GWS 18-125 V-LI Professional, gekauft vor sechs Jahren, seitdem für alles missbraucht, was ein Winkelschleifer nicht aushalten sollte — und er läuft. Der andere ist ein Parkside Performance PWSAP 20-Li F6 von Lidl, Baujahr September 2025, bisher eine Handvoll Einsätze. Der Bosch hat ungefähr das Dreifache gekostet. Das ist kein Test nach Laborprotokoll, sondern ein ehrlicher Vergleich aus der Praxis: Was bekommt man beim Discounter, was bekommt man beim Profi, und wo liegt der Unterschied wirklich? Dazu die Frage, die in Suchmaschinen viel häufiger gestellt wird als „Welcher ist besser?“ — nämlich wie man die Scheibe richtig wechselt, wie herum sie draufgehört und warum die Scheibe selbst wichtiger ist als die Maschine. Das Wichtigste in Kürze Parkside PWSAP 20-Li F6: bürstenloser 20-V-Akku-Winkelschleifer, sechs Drehzahlstufen von 3.000 bis 10.000 U/min, Bluetooth-Anbindung an den Smart-Akku, Koffer. Aktionsware bei Lidl für rund 50 Euro ohne Akku. Bosch GWS 18-125 V-LI: 18-V-Profigerät, 10.000 U/min, kein Drehzahlregler, „Made in Germany“. Sechs Jahre Dauerbelastung ohne Ausfall. Neu rund 130 bis 170 Euro ohne Akku. Nein, Parkside ist nicht Bosch. Hinter Parkside steht Grizzly Tools aus Großostheim als Inverkehrbringer, gefertigt wird in China. Bosch Professional kommt aus eigenen Werken. Der Parkside ist in der Ausstattung moderner (Drehzahlstufen, Anzeige, Sanftanlauf). Der Bosch ist robuster und kompakter. Ob der Parkside sechs Jahre Missbrauch übersteht, weiß ich nicht — der Bosch hat es bewiesen. Die Trennscheibe ist wichtiger als die Maschine: Billige Scheiben können bersten. Auf dem Bosch läuft eine PFERD EHT 125-1,0 SG Steelox — dünn, sauber, langlebig. Scheibe wechseln: Akku raus, Arretierung drücken, Mutter lösen, Scheibe mit dem Metallring zur Mutter auflegen, festziehen, 30 Sekunden Probelauf. Die beiden Geräte Der Parkside kommt im stabilen Koffer, mit Zusatzgriff und in meinem Fall einem 4-Ah-Smart-Akku. Die Trennscheibe im Lieferumfang ist ein Beigabe-Modell. Parkside Performance PWSAP 20-Li F6 Die Performance-Reihe ist Lidls gehobene Linie: bürstenloser Motor, Metallgetriebekopf, Softgrip. Der PWSAP 20-Li ist seit 2020 auf dem Markt und bekommt mit jeder Auflage einen neuen Buchstaben — A1, C3, D4, E6, jetzt F6 und schon G7. Die F6 hat ein Bedienfeld mit sechs Drehzahlstufen, einer Akkuanzeige und einer Bluetooth-Taste: Mit einem Smart-Akku (PAPS-Reihe) zeigt die Parkside-App Ladestand, Temperatur, Entladestrom und die Zahl der Überlastungen an. Das Typenschild nennt 20 V, maximal 10.000 U/min, M14-Spindel und 125 mm Scheibendurchmesser. Das Typenschild beantwortet die Frage nach dem Hersteller: Grizzly Tools GmbH in Großostheim, gefertigt 09/2025. Mit Bosch hat das nichts zu tun. Was mich beim Auspacken kurz irritiert hat: Das Gerät lässt sich nicht einfach einschalten. Ein Anhänger erklärt es — Entsperrtaste drücken, dann den Einschalter zweimal tippen. Das ist eine Einschaltsperre gegen versehentliches Anlaufen, und sie ist sinnvoll; man muss es nur wissen. Der Motor läuft mit Sanftanlauf hoch, deutlich ruckfreier als beim Bosch. Einschalten und die Drehzahlstufen am Parkside: Entsperren, zweimal tippen, dann über die Taste am Bedienfeld durch die Stufen schalten. Bosch GWS 18-125 V-LI Professional Sechs Jahre, unzählige Schnitte: Der Bosch sieht aus, wie er behandelt wurde. Das Gehäuse hat Kratzer, die Haube ist verfärbt, der Motor läuft wie am ersten Tag. Der GWS 18-125 V-LI war lange Boschs kleinster und leichtester 18-V-Winkelschleifer: 2,3 kg mit Akku, 10.000 U/min, kein Drehzahlregler, kein Display, ein Schiebeschalter mit Arretierung. Made in Germany, laut Typenschild März 2020. Was er hat, ist ein Wiederanlaufschutz und eine Abschaltung bei Rückschlag — das merkt man nicht, bis man es braucht. 18 V, 10.000 U/min, M14, Made in Germany, 03/2020. Auf dem Papier fast identisch mit dem Parkside — der Unterschied steckt im Inneren. Ich habe das Gerät sechs Jahre lang nicht geschont: Bewehrungsstahl, Pflastersteine mit Diamantscheibe, verrostete Schrauben, Estrich, Dachlatten, wenn die Säge zu weit weg war. Er wurde nass, staubig, heiß und fallen gelassen. Die Kohlebürsten habe ich nie gewechselt. Er läuft. Der Getriebekopf des Bosch nach sechs Jahren: Die rote Spindelarretierung ist abgegriffen, die Haube zerkratzt. Spiel im Getriebe: keins. Parkside gegen Bosch: Was unterscheidet sie wirklich? Parkside PWSAP 20-Li F6 Bosch GWS 18-125 V-LI Akkusystem Parkside X 20 V Team Bosch Professional 18 V Motor bürstenlos Kohlebürsten Drehzahl 6 Stufen, 3.000–10.000 U/min fest 10.000 U/min Scheibe 125 mm, M14 125 mm, M14 Sanftanlauf ja nein, ruckt beim Start Einschalten Entsperren + 2× tippen (Taster) Schiebeschalter mit Arretierung Scheibenwechsel Spindelarretierung, Schnellspannmutter ohne Werkzeug Spindelarretierung, Zweilochschlüssel Schutzhaube werkzeuglos verstellbar werkzeuglos verstellbar Extras Akkuanzeige, Bluetooth-App, Koffer Wiederanlaufschutz, Rückschlagabschaltung Gewicht (Herstellerangabe, ohne Akku) ca. 1,9 kg ca. 2,1 kg (2,3 kg mit Akku) Herkunft China, Inverkehrbringer Grizzly Tools Made in Germany Preis ohne Akku ca. 50 Euro (Aktion) ca. 130–170 Euro Erfahrung wenige Einsätze, alles einwandfrei 6 Jahre Dauerbelastung ohne Ausfall Wo der Parkside vorne liegt In der Ausstattung. Sechs Drehzahlstufen sind kein Gimmick: Beim Polieren, beim Schleifen mit Fächerscheibe auf Holz oder mit einer Drahtbürste sind 10.000 Umdrehungen zu viel. Der Bosch kann das schlicht nicht. Der bürstenlose Motor läuft leiser und braucht keine Kohlen. Der Sanftanlauf ist angenehmer, die Schnellspannmutter spart den Schlüssel, und die Akkuanzeige am Gerät ist praktisch. Dass die App mir sagt, wie oft ich das Gerät überlastet habe, ist nett, aber kein Kaufgrund. Die komplette Geräteseite der Parkside-App über den Smart-Akku (zwei Spalten, oben links beginnend): Arbeitsmodus, Drehzahl und Stufe, Zähler für Überhitzung, Blockierung und Überstrom, Gesamtlaufzeit — dazu Akkutemperatur, Entladeschlussspannung, Lade- und Entladezyklen sowie die Bedienungsanleitungen als PDF. Wo der Bosch vorne liegt In der Substanz. Der Bosch ist kompakter, der Kopf flacher, das Gehäuse steifer. Er hat weniger Teile, die kaputtgehen können — kein Display, keine Elektronik, die Stufen verwaltet. Die Schutzhaube sitzt nach sechs Jahren noch stramm. Der Schiebeschalter lässt sich mit Handschuhen bedienen, ohne hinzusehen. Und er hat eben sechs Jahre Missbrauch überstanden, der einem Heimwerkergerät normalerweise den Garaus macht. Ob der Parkside das auch kann, kann ich nicht sagen. Er ist zu neu, und ich habe ihn bisher geschont. Das Getriebe ist aus Metall, der Motor bürstenlos — auf dem Papier gibt es keinen Grund, warum er früher sterben sollte. Aber die Erfahrung mit Discounter-Werkzeug ist: Die Mechanik hält oft, die Elektronik nicht. Ein Bedienfeld mit Stufenlogik ist mehr Elektronik als ein Schiebeschalter. Ist Parkside gleich Bosch? Nein. Diese Frage wird oft gestellt, weil beide Marken in ähnlichen Farben auftreten und Lidl mit „Performance“ eine Profi-Anmutung bedient. Parkside ist die Eigenmarke von Lidl; Inverkehrbringer ist die Grizzly Tools GmbH in Großostheim, gefertigt wird bei Auftragsherstellern in China. Bosch Professional entwickelt und baut seine Geräte selbst, den GWS 18-125 V-LI in Deutschland. Dass die technischen Daten auf dem Typenschild fast gleich aussehen, sagt nichts über Lager, Wicklungen, Getriebe und Qualitätskontrolle. Auch beim Parkside-Akkusystem gilt: eigenes Ökosystem, eigene Bezeichnungen, kein Bezug zu Bosch. Die Trennscheibe ist wichtiger als die Maschine Die PFERD EHT 125-1,0 SG Steelox: 1 mm dünn, für Stahl und Edelstahl. Auf dem Ring stehen Norm, Höchstdrehzahl und Ablaufdatum — das gehört auf jede Scheibe. Auf dem Bosch läuft eine PFERD EHT 125-1,0 SG Steelox, eine 1 mm dünne Trennscheibe für Stahl und Edelstahl aus Marienheide. Das ist eine der besten Scheiben, die man für 125-mm-Winkelschleifer bekommt: Sie schneidet schnell, gratarm und hält lange. Im Fünferpack kostet sie ein paar Euro pro Stück — mehr als die Beigaben aus dem Baumarkt-Sparpack, aber deutlich weniger als ein Krankenhausbesuch. Denn das ist der Punkt, der in Werkzeugvergleichen zu kurz kommt: Eine Trennscheibe ist ein Verschleißteil mit Sicherheitsfunktion. Sie besteht aus Schleifkorn in Kunstharz mit Gewebeeinlage, dreht sich mit 80 Metern pro Sekunde und hält nur, wenn Rezeptur, Fertigung und Lagerung stimmen. Billige Scheiben ohne Norm-Kennzeichnung können splittern, sich beim Verkanten regelrecht auflösen oder bei zu hoher Drehzahl bersten. Die Bruchstücke fliegen mit der Geschwindigkeit eines Wurfgeschosses — deshalb die Schutzhaube, deshalb die Schutzbrille, deshalb der Probelauf. Worauf man beim Kauf achtet: EN 12413 auf dem Ring: Der Hersteller bestätigt damit die Sicherheitsnorm für kunstharzgebundene Schleifkörper. Ohne diese Kennzeichnung keine Scheibe. Höchstdrehzahl auf der Scheibe mindestens so hoch wie die der Maschine. Die PFERD ist für 12.200 U/min freigegeben, beide Geräte drehen 10.000. Ablaufdatum: Kunstharz altert. Die Prägung auf dem Metallring nennt Quartal und Jahr, meist drei Jahre ab Fertigung. Danach entsorgen, auch wenn die Scheibe neu aussieht. Richtiger Typ: Trennscheiben (Typ 41, flach) nur zum Trennen. Zum Schruppen gehört eine gekröpfte Schruppscheibe (Typ 27). Mit einer 1-mm-Trennscheibe seitlich schleifen ist der schnellste Weg, sie zu zerstören. Nach dem Fallenlassen: weg damit. Ein Riss ist nicht zu sehen und trotzdem da. Wer nur gelegentlich Stahl trennt, ist mit einem Fünferpack PFERD oder einer vergleichbaren Marke wie Klingspor, Norton oder Bosch Expert für Jahre versorgt. Für Stein, Fliesen und Beton braucht es eine Diamant-Trennscheibe — eine andere Norm (EN 13236), ein anderes Thema. Scheibe wechseln: Schritt für Schritt Der Ablauf ist bei beiden Geräten gleich, nur die Mutter unterscheidet sich. Vorher immer: Akku abziehen. Bei einem Netzgerät den Stecker. Die Spindelarretierung sitzt bei beiden Geräten oben am Getriebekopf. Nur bei stehender Scheibe drücken — bei laufender Maschine zerstört sie das Getriebe. Arretierung drücken und die Scheibe von Hand drehen, bis sie einrastet. Gedrückt halten. Mutter lösen. Beim Bosch mit dem Zweilochschlüssel gegen die Drehrichtung; beim Parkside sitzt eine Schnellspannmutter mit Klappbügel, die sich ohne Werkzeug öffnen lässt. Hat sich die Mutter nach einem Blockierer festgezogen, hilft ein kurzer Schlag auf den Schlüssel, kein roher Druck. Alte Scheibe abnehmen, Flansch und Spindel von Staub befreien. Der innere Flansch bleibt auf der Spindel und muss plan sitzen. Neue Scheibe auflegen. Bei einer flachen Trennscheibe: Metallring zur Mutter, also die bedruckte Seite nach außen. Die glatte Seite liegt auf dem breiten Flansch auf, die Mutter drückt auf den Ring und nicht auf das Schleifmittel. Ist ein Drehrichtungspfeil aufgedruckt, muss er zur Drehrichtung der Spindel passen — bei Diamantscheiben Pflicht, bei kunstharzgebundenen Trennscheiben gibt es meist keinen Pfeil. Mutter festziehen. Handfest plus eine kurze Bewegung, nicht mit Gewalt. Die Scheibe zieht sich beim ersten Schnitt selbst fest. Probelauf: Akku rein, Maschine vom Körper weg halten, 30 Sekunden im Leerlauf. Vibriert nichts, schlägt nichts, kann es losgehen. Die Schnellspannmutter des Parkside: Bügel hochklappen, drehen, fertig. Der Zweilochschlüssel des Bosch tut dasselbe, braucht aber eine Hand mehr. Was, wenn die Maschine keine Arretierung hat? Bei sehr alten oder sehr billigen Geräten kommt das vor. Dann hält man die Scheibe mit einem Lappen und einem Holzklotz fest und löst die Mutter mit dem Schlüssel — oder besser: Man kauft eine Maschine mit Arretierung. Beide hier haben eine. Der Bosch beim Anlauf: kein Sanftstart, die Maschine ruckt kurz in der Hand. Nach sechs Jahren läuft die Scheibe trotzdem ohne Schlag. Welcher Parkside ist welcher? Lidl verkauft den Winkelschleifer in vielen Varianten, und die Bezeichnungen folgen demselben System wie bei den Akkus: Buchstabe und Zahl am Ende sind die Auflage, nicht die Leistungsklasse. Modell Typ Besonderheit PWS 125 (B2, F6, G6, I9 …) Netz, 1.200 W, 125 mm Der Klassiker mit Kabel, stufenlose Drehzahl, unter 30 Euro PWS 230 Netz, 230 mm Große Scheibe für Beton und Stein, kein Feingerät PWSA 20-Li (C3, D4, E4, F4, G4) Akku, Bürstenmotor Basisgerät der X-20-V-Reihe, ab D4 mit Drehzahlregelung, um 35 Euro PWSAP 20-Li (A1 … G7) Akku, bürstenlos, Performance Getestetes Gerät; ab D4 sechs Stufen, ab E6 Bedienfeld, Smart-Akku-Anbindung PWSAM 20-Li Akku, Flachkopf Winkelschleifer mit flachem Getriebekopf für enge Stellen PPWSA 12 Akku 12 V, 76 mm Mini-Winkelschleifer für Kleinarbeiten PWSAP 40-Li Akku 40 V, 230 mm Großer Performance-Schleifer mit zwei Akkus Wichtig beim Kauf: Die Akku-Geräte kommen fast immer ohne Akku und Ladegerät. Wer noch nichts aus dem X-20-V-Team hat, rechnet einen 4-Ah-Akku und ein Ladegerät dazu — dann liegt man bei rund 100 Euro, immer noch deutlich unter dem Bosch. Für wen welcher? Parkside, wenn der Winkelschleifer ein paarmal im Jahr läuft, wenn die Drehzahlregelung gebraucht wird (Schleifen, Polieren, Bürsten) oder wenn schon Parkside-Akkus im Haus sind. Für diesen Preis bekommt man ein erstaunlich komplettes Gerät, dessen Ausstattung den sechs Jahre alten Bosch alt aussehen lässt. Bosch Professional, wenn das Gerät arbeiten muss — regelmäßig, lange, unter Bedingungen, die ihm nicht guttun. Und wenn man in zehn Jahren noch dasselbe Gerät in der Hand haben will. Das ist derselbe Gedanke wie beim Forsthelm oder beim Feinmechanikerwerkzeug: einmal kaufen, jahrelang nicht nachdenken. In beiden Fällen gilt: Sparen Sie nicht an der Scheibe. Die Maschine ist der Antrieb, die Scheibe ist das, was schneidet — und das, was bricht. Häufige Fragen Ist Parkside dieselbe Firma wie Bosch? Nein. Parkside ist die Werkzeug-Eigenmarke von Lidl, Inverkehrbringer ist Grizzly Tools in Großostheim, gefertigt wird in China. Bosch Professional ist eine eigene Marke mit eigener Entwicklung und Fertigung. Wie viel Watt oder Volt sollte ein Winkelschleifer haben? Für 125-mm-Scheiben reichen 18 oder 20 V Akku bzw. 700 bis 1.200 W Netz. Entscheidend ist weniger die Zahl als das Drehmoment unter Last — und die Scheibe. Für 230-mm-Scheiben braucht es 2.000 W oder mehr. Wie herum montiert man eine Trennscheibe? Bei flachen Trennscheiben mit dem Metallring zur Spannmutter, also Aufdruck nach außen. Der Ring nimmt die Kraft der Mutter auf, das Schleifmittel liegt auf dem breiten Flansch. Diamantscheiben zusätzlich nach dem Drehrichtungspfeil ausrichten. Kann ich eine 115-mm-Scheibe auf einer 125er-Maschine verwenden? Ja, kleinere Scheiben sind zulässig, sofern die Drehzahlfreigabe passt. Umgekehrt nicht: Eine größere Scheibe passt nicht unter die Haube und überschreitet die zulässige Umfangsgeschwindigkeit. Warum lässt sich der Parkside nicht einschalten? Wegen der Einschaltsperre: erst die Entsperrtaste drücken, dann den Einschalter zweimal tippen. Das steht auf einem Anhänger am Gerät, den man leicht abreißt, bevor man ihn liest. Warum lässt sich die Mutter nicht lösen? Wenn die Scheibe während der Arbeit blockiert hat, zieht sich die Mutter fest. Arretierung drücken, Zweilochschlüssel ansetzen und mit einem kurzen Schlag der Handfläche lösen. Notfalls die Scheibe abbrechen und den Rest mit einer Zange entfernen — nie mit der laufenden Maschine gegen ein Hindernis fahren, um sie zu lösen. Die Geräte und die richtigen ScheibenWas hier im Einsatz war, und was dazu passt:PFERD EHT 125-1,0 SG Steelox Trennscheiben (5er-Pack)Auf Amazon ansehenBosch GWS 18-125 V-LI ProfessionalAuf Amazon ansehenBosch Expert for Inox Trennscheiben 125 mmAuf Amazon ansehenDiamant-Trennscheibe 125 mm für Stein und FliesenAuf Amazon ansehenSchutzbrille und Gehörschutz fürs TrennenAuf Amazon ansehen* Affiliate-Links: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. Bitte prüfe die Kompatibilität mit deinem System. Vorheriger Beitrag Linux-Befehle: Die wichtigsten Kommandos für den Alltag You may also like UGREEN FineTrack Slim 3 im Test: Tracker-Karte fürs Portemonnaie — was ohne... September 18, 2026 Tieflochmarker im Test: Pica Dry gegen Pica Powder — Bleistift oder Kreidespray? 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