2 Ein AirTag ist ein gutes Stück Technik — und mit acht Millimetern Dicke für das Portemonnaie schlicht ungeeignet. Wer seinen Geldbeutel orten will, ohne ihn gegen einen mit AirTag-Fach zu tauschen, landet bei den Tracker-Karten: Kreditkartenformat, „Wo ist?“-Netzwerk, Akku statt Knopfzelle. UGREEN hat davon inzwischen die dritte Generation im Handel. Auf Amazon heißt sie FineTrack Slim mit kabellosem Laden, auf der Packung steht UGREEN Finder Slim 3 (Modell CM921), und für rund 16 Euro verspricht sie ein Jahr Laufzeit, IP68 und einen lauten Piepser. Ich habe die Karte gekauft, eingerichtet und in mein Kartenetui gesteckt. Zwei Dinge sind dabei aufgefallen, die in keiner Produktbeschreibung stehen: Die Karte musste erst ans Ladegerät, bevor sie überhaupt gefunden wurde — und die genaue Suche, die man vom AirTag kennt, gibt es hier nicht. Was das im Alltag bedeutet und was die Karte im Apple-Netzwerk wirklich kann, steht in diesem Test. Das Wichtigste in Kürze Der UGREEN Finder Slim 3 ist eine Tracker-Karte im Kreditkartenformat für Apples „Wo ist?“-Netzwerk. Nur iOS, kein Android. Neu gegenüber dem Vorgänger: kabelloses Laden. Die Karte lädt auf jedem Qi-Pad und auf dem MagSafe-Ladegerät — das proprietäre Magnetkabel der ersten Generation ist Geschichte. Out of the box lief nichts. Erst nach dem Laden auf dem MagSafe-Charger ließ sich die Karte in „Wo ist?“ hinzufügen. Danach war die Einrichtung in einer Minute erledigt. Was geht: Standort auf der Karte über das weltweite Netzwerk aus über einer Milliarde Apple-Geräten, Ton abspielen, Route, Benachrichtigung beim Zurücklassen und beim Fund, Modus „Verloren“ mit Kontaktdaten, Teilen mit bis zu fünf Personen. Was fehlt: die Ultrabreitband-Ortung (Genaue Suche mit Pfeil und Metern). Auf den letzten Metern bleibt nur der Piepser. Und: Die Karte hat kein GPS — die Position kommt von fremden iPhones in der Nähe. Für rund 16 Euro eine klare Empfehlung fürs Portemonnaie — wenn man weiß, was man bekommt. Lieferumfang und erster Eindruck Karte, Schlaufe, zwei Zettel. Ein Ladegerät liegt nicht bei — braucht es auch nicht, jedes Qi-Pad tut es. In der Schachtel: die Karte in Folie, eine kleine Trageschlaufe für die Öse in der Ecke, eine Kurzanleitung und ein Pairing-Guide. Kein Ladegerät, kein Kabel — das ist bei einer Karte, die kabellos lädt, konsequent, sollte man aber wissen. Wer kein Qi-Pad und kein MagSafe-Ladegerät besitzt, muss eines dazukaufen. Mattschwarzer Kunststoff, geprägtes Muster über dem Lautsprecher, rechts oben die versenkte Taste, darunter die Öse für die Schlaufe. Die Karte selbst ist mattschwarz, hat exakt Kreditkartenmaß und fühlt sich stabiler an, als das Gewicht vermuten lässt. Links sitzt unter dem geprägten Muster der Lautsprecher, rechts oben eine runde, versenkte Taste, darunter die Öse. Die Taste ist absichtlich schwergängig: Sie muss mindestens zwei Sekunden fest gedrückt werden, damit sich die Karte nicht im Portemonnaie versehentlich ausschaltet. In der Dicke liegt sie ungefähr bei zwei aufeinandergelegten Kreditkarten — dünner als die meisten Konkurrenzkarten von Tile, Chipolo oder Eufy, aber eben nicht unsichtbar. Erste Hürde: Ohne Laden geht nichts Meine Erwartung war die eines AirTag: auspacken, ans iPhone halten, fertig. Die Realität: Ich drückte die Taste, öffnete „Wo ist?“, tippte auf „Anderes Objekt hinzufügen“ — und die App suchte. Und suchte. Kein Ton, kein Blinken, nichts. Des Rätsels Lösung war der Akku. Die Karte kam leer oder zumindest zu leer aus der Schachtel, um sich zu melden. Ich habe sie auf mein MagSafe-Ladegerät von Apple gelegt, sie hat sofort Kontakt gefunden, und nach kurzer Zeit tauchte sie in „Wo ist?“ auf. Danach lief alles wie erwartet. Der Schritt, der in keiner Anleitung steht: erst laden, dann koppeln. Auf dem MagSafe-Puck haftet die Karte magnetisch und lädt ohne Umstände. Das ist kein Defekt, sondern Transportlagerung: Lithium-Akkus werden für den Versand nur teilgeladen, und ein 80-mAh-Akku hat schlicht keine Reserven für Monate im Lager. UGREEN erwähnt bei der Vorgängerkarte selbst, dass sie beim ersten Laden kurz rot blinkt und das kein Fehler ist. Trotzdem: Wer die Karte auspackt und sie nicht findet, sollte sie zuerst 20 Minuten aufs Ladegerät legen, statt die Taste zu quälen. Vollständig geladen ist sie laut Hersteller nach etwa zwei Stunden. Einrichtung in „Wo ist?“ Links die Suche, in der Mitte die gefundene Karte, rechts die fertige Objektseite: Ton, Route, Teilen, Modus „Verloren“ und Mitteilungen — dieselben Funktionen wie beim AirTag, bis auf eine. Sobald die Karte Strom hat, ist die Einrichtung identisch mit der eines AirTag, nur über den Umweg „Drittanbieter“: „Wo ist?“ öffnen, unten auf Objekte, dann auf das Plus und Anderes Objekt hinzufügen. Taste an der Karte zwei Sekunden drücken. Die App zeigt „Objekte suchen …“ und nach wenigen Sekunden UGREEN Finder Slim 3. Verbinden tippen, Namen vergeben (bei mir „Brieftasche“), Emoji wählen, mit dem Apple Account registrieren. Fertig. Eine App von UGREEN gibt es nicht und braucht es nicht. Die Karte ist ein zertifiziertes „Wo ist?“-Zubehör, alles läuft über Apples eigene App. Auch Firmware-Updates kommen darüber: Erscheint auf der Objektseite „Update verfügbar“, tippt man darauf. Was die Karte im Apple-Netzwerk kann — und was nicht Hier lohnt es sich, genau hinzusehen, denn die Produktseiten werfen mit „globaler Ortung“ und „GPS“ um sich. Beides stimmt nur halb. Standort über das „Wo ist?“-Netzwerk: ja, weltweit Die Karte hat kein GPS und kein Mobilfunk. Sie sendet nur ein verschlüsseltes Bluetooth-Signal. Jedes iPhone, iPad und jeder Mac, der daran vorbeikommt, meldet die Position des eigenen Geräts anonym an Apple — und genau diese Position siehst du auf der Karte. Apple spricht von über einer Milliarde Geräten im Netzwerk; die Übertragung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, weder Apple noch UGREEN können sie lesen. Im Ergebnis funktioniert die Ortung exakt wie beim AirTag: In der Stadt wird die Position alle paar Minuten aktualisiert, auf dem Land oder in einer leeren Wohnung vielleicht stundenlang gar nicht. Du siehst nie live, wo die Karte ist, sondern immer, wo sie zuletzt gesehen wurde. Praktisch heißt das: Liegt der Geldbeutel im Café, meldet ihn das nächste iPhone eines Gastes. Liegt er im Wald, meldet ihn niemand — dann zeigt „Wo ist?“ den letzten Ort, an dem Karte und dein iPhone zusammen waren, und du gehst dorthin zurück und lässt sie piepen. Ton abspielen und Route: ja In Bluetooth-Reichweite (in der Wohnung realistisch ein bis zwei Räume) lässt sich der Ton abspielen. UGREEN gibt bis zu 100 dB an, der Vorgänger war mit 80 dB spezifiziert; wie auch immer man misst — die Karte ist deutlich lauter als ein AirTag und aus dem geschlossenen Etui heraus gut zu hören. Auch Siri kann sie rufen. Route öffnet Apple Karten mit dem letzten bekannten Standort. Benachrichtigungen und Modus „Verloren“: ja Die Objektseite bietet die komplette Ausstattung, die Apple Drittanbietern freigibt: Beim Zurücklassen benachrichtigen: Entfernst du dich vom Geldbeutel, meldet sich das iPhone — mit Ausnahmen für Orte wie zu Hause. Bei Fund benachrichtigen: Sobald ein fremdes Apple-Gerät die verlorene Karte sieht, bekommst du eine Mitteilung mit dem Standort. Verlorenes Objekt / Kontaktdaten anzeigen: Der Modus „Verloren“. Wer den Geldbeutel findet und ein Smartphone daran hält, sieht deine Telefonnummer und eine Nachricht. Objektstandort teilen: Ein temporärer Link, mit dem etwa ein Fundbüro oder eine Fluggesellschaft die Position sehen kann. Objekt teilen: Bis zu fünf Personen können die Karte gemeinsam sehen. Ein iPhone verwaltet bis zu 32 Tracker. Genaue Suche: nein — und das ist der Unterschied zum AirTag Beim AirTag gibt es auf der Objektseite die Schaltfläche „In der Nähe suchen“: Das iPhone zeigt einen Pfeil und die Entfernung in Metern und führt dich bis auf wenige Zentimeter an den Tag heran. Dahinter steckt Ultrabreitband (UWB), ein Funkchip im AirTag und im iPhone ab Modell 11. Der Finder Slim 3 hat diesen Chip nicht — und praktisch keine Tracker-Karte am Markt hat ihn, weil er Platz, Strom und Lizenzkosten braucht. Apple hat die Spezifikation zwar 2021 für Drittanbieter geöffnet, angekommen ist sie im Kartenformat bisher nirgends. Was du stattdessen bekommst: „Wo ist?“ zeigt an, dass die Karte bei dir ist, sobald das iPhone Bluetooth-Kontakt hat. Wo in der Wohnung genau, verrät nur der Piepser. Für einen Geldbeutel ist das in meinen Augen verschmerzbar — er liegt in der Jacke, auf dem Schreibtisch oder in der Sofaritze, und den Ton hört man aus allen drei Orten. Für einen Schlüsselbund im Laub eines Parks wäre die genaue Suche das bessere Werkzeug. Dann ist es aber auch der AirTag. Im Portemonnaie Karte und Etui: Das Kreditkartenformat ist exakt, die Karte verschwindet in einem beliebigen Kartenfach. Mein Kartenetui ist ein schlankes Stoffmodell von Peak Design, und die Karte passt ohne Widerstand in ein Fach. Sie trägt merklich auf — zwei Karten Dicke sind zwei Karten Dicke —, aber nicht so, dass das Etui schlechter zugeht. Wer ein randvolles Portemonnaie hat, muss eine Kundenkarte opfern; wer ein Slim-Wallet mit drei Karten fährt, merkt es kaum. Halb eingeschoben: Die Karte sieht im Fach aus wie jede andere Karte — auch für jemanden, der den Geldbeutel durchsucht. Ein Nebeneffekt, den ich unterschätzt habe: Die Karte ist unauffällig. Kein Logo, das nach Tracker aussieht, kein rundes Ding, das ein Dieb als AirTag erkennt und entsorgt. Im Fach ist sie eine schwarze Karte unter anderen. Akku, Laden, Wasser Der Akku fasst 80 mAh — weniger als die 155 mAh der ersten Generation, dafür ist das Laden jetzt kabellos. UGREEN verspricht „bis zu zwölf Monate“, was ein theoretischer Wert ist; realistisch dürfte man alle sechs bis zehn Monate ans Laden denken müssen. Der Ladestand steht in „Wo ist?“ auf der Objektseite, ein leerer Akku meldet sich also rechtzeitig. Geladen wird auf jedem Qi-Pad und auf dem MagSafe-Ladegerät, wo die Karte magnetisch haftet. Das ist der eigentliche Fortschritt dieser Generation: Bei der ersten Karte lag ein Spezialkabel mit Magnetstecker bei, das man ein Jahr lang aufbewahren musste — Ersatz gab es nicht zu kaufen. Dieses Problem ist erledigt. Die Karte ist nach IP68 staub- und wasserdicht; UGREEN nennt einen Meter Wassertiefe für 60 Minuten. Eine Wäsche in der Hosentasche sollte sie also überstehen, und anders als ein Handy hat sie keine Öffnungen, in die Wasser eindringen kann. Orten lässt sie sich unter Wasser trotzdem nicht — Bluetooth kommt durch Wasser nicht durch. Finder Slim 3 gegen AirTag und Vorgänger UGREEN Finder Slim 3 UGREEN FineTrack Slim (1. Gen.) Apple AirTag (2. Gen.) Format Karte, ca. 2 Kreditkarten dick Karte, 1,7 mm Scheibe, 8 mm Netzwerk Apple „Wo ist?“ Apple „Wo ist?“ Apple „Wo ist?“ Genaue Suche (UWB) nein nein ja Ton bis 100 dB (Hersteller) 80 dB leiser, Apple nennt keinen Wert Energie Akku 80 mAh, Qi/MagSafe Akku 155 mAh, Spezialkabel Knopfzelle CR2032, wechselbar Laufzeit bis 12 Monate bis 12 Monate ca. 12 Monate Schutz IP68 IP68 IP67 Zurücklassen / Fund / Verloren ja ja ja Android nein nein nein Preis (Stand 09/2026) ca. 16 Euro ca. 18–20 Euro ca. 30–35 Euro Der Vergleich zeigt, wofür welches Gerät gebaut ist: Der AirTag ist der bessere Tracker, die Karte ist der bessere Geldbeutel-Tracker. Wer beides will, hängt einen AirTag an den Schlüssel und steckt die Karte ins Portemonnaie — zusammen kostet das weniger als zwei AirTags. Welche UGREEN-Karte für welches Handy? UGREEN verkauft die Karte in mehreren Varianten, die sich nur im Netzwerk unterscheiden — und das ist die häufigste Fehlbestellung: Modell Netzwerk Handy Energie Finder Slim 3 / FineTrack Slim Apple „Wo ist?“ iPhone Akku, Qi (Slim 3) bzw. Kabel (1. Gen.) FineTrack Slim S Samsung SmartThings Find nur Galaxy Akku, Magnetkabel FineTrack Slim G Google Find Hub Android ab 9.0 fest verbaut, bis 5 Jahre FineTrack (Anhänger) Apple „Wo ist?“ iPhone CR2032, bis 24 Monate FineTrack Duo (Anhänger) Apple oder Google, nicht beides iPhone oder Android Akku, USB-C Ein Wechsel zwischen den Netzwerken ist nicht möglich. Wer heute ein iPhone hat und morgen zu Android wechselt, braucht eine neue Karte. Was mich stört Der Start. Eine leere Karte, die sich nicht meldet, kostet Nerven — ein Hinweis „erst laden“ auf der Packung hätte gereicht. Keine genaue Suche. Technisch nachvollziehbar, im Alltag beim Geldbeutel verschmerzbar, aber man sollte es vor dem Kauf wissen. Die Taste. Sie ist so schwergängig, dass man beim ersten Mal an ihr zweifelt. Fingernagel, zwei Sekunden, dann geht es. Einzelne Käufer berichten von unerwarteten Abschaltungen; bei mir ist das bisher nicht vorgekommen. Kein Ladegerät. Fair beim Preis, aber wer keins hat, zahlt zehn Euro extra. Zwei Namen für ein Produkt. Amazon-Listing „FineTrack Slim mit kabellosem Laden“, Packung „Finder Slim 3″, Kopplungsname „UGREEN Finder Slim 3″. Das verwirrt beim Kauf und bei der Suche nach Anleitungen. Fazit Der UGREEN Finder Slim 3 macht genau das, wofür er gedacht ist: Er verwandelt einen beliebigen Geldbeutel in einen, der sich über Apples Netzwerk wiederfinden lässt — für den halben Preis eines AirTag und ohne Wegwerfbatterie. Das kabellose Laden räumt den größten Kritikpunkt der ersten Generation ab. Man muss zwei Dinge akzeptieren: dass die Karte vor dem ersten Koppeln ans Ladegerät gehört, und dass die Suche auf den letzten Metern über das Ohr läuft statt über einen Pfeil auf dem Display. Wer damit leben kann, bekommt für 16 Euro die aktuell schlüssigste Tracker-Karte für iPhone-Nutzer. Android-Nutzer greifen zur Variante Slim G. Häufige Fragen Funktioniert der UGREEN Finder Slim 3 mit Android? Nein. Die Karte ist ausschließlich für Apples „Wo ist?“-Netzwerk zertifiziert. Für Android gibt es die Variante FineTrack Slim G (Google Find Hub), für Samsung Galaxy die Slim S (SmartThings Find). Warum wird die Karte in „Wo ist?“ nicht gefunden? Fast immer, weil der Akku nach der Lagerung zu leer ist. Die Karte 20 Minuten auf ein Qi-Pad oder MagSafe-Ladegerät legen, dann die Taste zwei Sekunden fest drücken und erneut „Anderes Objekt hinzufügen“ wählen. Ist die Karte bereits mit einem anderen Apple Account verknüpft, muss sie dort zuerst entfernt werden. Kann ich die Karte weltweit orten? Ja, überall dort, wo Apple-Geräte in Bluetooth-Reichweite vorbeikommen. Die Karte selbst hat kein GPS; die Position stammt von fremden iPhones, iPads und Macs und wird anonym und verschlüsselt an dich übermittelt. Du siehst immer den zuletzt gemeldeten Standort, keine Live-Position. Hat die Karte die genaue Suche wie der AirTag? Nein. Die genaue Suche mit Pfeil und Entfernungsangabe braucht einen Ultrabreitband-Chip, den nur der AirTag und einige Apple-Geräte haben. Bei der Karte hilft in der Nähe der Ton, den du über „Wo ist?“ oder Siri auslöst. Lädt die Karte auf jedem kabellosen Ladegerät? Auf allen Qi-Ladepads und auf Apples MagSafe-Ladegerät, auf dem sie magnetisch haftet. Ein Ladegerät liegt nicht bei. Eine volle Ladung dauert etwa zwei Stunden und hält laut Hersteller bis zu zwölf Monate. Ist die Karte ein Sicherheitsrisiko, wenn jemand sie mir unterschiebt? Nicht mehr als ein AirTag: iPhones und aktuelle Android-Geräte warnen, wenn ein fremder „Wo ist?“-Tracker über längere Zeit mitreist. Die Karte lässt sich dann über die Warnung identifizieren und mit der Taste ausschalten. Die Karte und was dazu passtDer getestete Tracker und sinnvolle Ergänzungen:UGREEN Finder Slim 3 (FineTrack Slim, kabellos)Auf Amazon ansehenApple MagSafe-LadegerätAuf Amazon ansehenQi-Ladepad (universell)Auf Amazon ansehenApple AirTag für den SchlüsselAuf Amazon ansehenUGREEN FineTrack Slim G für AndroidAuf Amazon ansehen* Affiliate-Links: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. Bitte prüfe die Kompatibilität mit deinem System. Vorheriger Beitrag Hyprland konfigurieren: Lua-Config, Tastenkürzel und Themes You may also like Tieflochmarker im Test: Pica Dry gegen Pica Powder — Bleistift oder Kreidespray? 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