9 Ich habe mir den Philips Bodygroom 7000 gekauft, einen Bodygroomer, also einen Körper- und Intimrasierer für Männer. Ich will damit den Körper rasieren, vor allem den Intimbereich. Bisher habe ich dafür einen Manscaped benutzt, war damit aber nicht zufrieden: Man schneidet sich damit dann doch ins Fleisch. Der Philips soll genau das verhindern. Nach einigem Ausprobieren kann ich sagen: Er rasiert gut, und den Aufpreis für das größte Modell bereue ich nicht. Aber es gibt vier Dinge, die mir negativ aufgefallen sind und die ich nicht verschweigen möchte. Der komplette Lieferumfang des Bodygroom 7000. Das Wichtigste in Kürze Modell: Philips Bodygroom 7000, BG7480/15, aktuelle Generation mit abnehmbaren Köpfen. Rasur: relativ gut und hautschonend, aber nicht so glatt wie ein Gesichtsrasierer. Stärken: beweglicher 2D-Kopf, Umbau zum Trimmer, Rückenaufsatz, 120 Minuten Akku. Schwächen: proprietäres Ladekabel statt USB-C, kam leer an, Tasche zu knapp, kein Auffangbehälter für Haare. Preis: UVP 89,99 €, bei Amazon derzeit rund 73 €. Ich habe 64,99 € im Angebot bezahlt. Mein Urteil: Der Aufpreis gegenüber den Serien 3000 und 5000 lohnt sich. Die Daten Merkmal Philips Bodygroom 7000 (BG7480/15) Rasiersystem Scherfolie mit Dreifachschutz (Triple Protect), bis auf 0,2 mm Köpfe Rasierkopf mit 2D-Bewegung und separater Trimmerkopf, per Taste wechselbar Kämme 1–3 mm in 0,5-mm-Schritten, 3–7 mm, dazu ein fester 1-mm-Intimkamm Rückenaufsatz klappbar, wird mit dem Rasierkopf verwendet Akku Lithium-Ionen, bis 120 Minuten Laufzeit Laden 1 Stunde; 5 Minuten Schnellladung für eine kurze Anwendung Ladeanschluss USB-A auf proprietären 2-Pin-Stecker, kein Netzteil im Karton Licht LED am Kopf (Optilight), abschaltbar Wasser duschfest, nass und trocken verwendbar Garantie 2 Jahre, bis zu 5 Jahre nach Registrierung Ersatz-Scherfolie BG2010, ca. 15 €, Wechsel laut Philips jährlich Preis UVP 89,99 €, bei Amazon ca. 73 € (4,1 von 5 Sternen, rund 600 Bewertungen) Unboxing Die Verpackung sagt deutlich, wofür das Gerät gedacht ist. Erster Blick in den Karton: Pappe statt Plastik. Philips verpackt den Bodygroom in Karton, ohne Plastikschalen. Im Deckel steht der Hinweis auf die Garantieverlängerung: Wer das Gerät registriert, bekommt bis zu fünf Jahre statt der üblichen zwei. Registrieren lohnt sich: bis zu fünf Jahre Garantie. Im Karton liegen das Gerät mit aufgesetztem Rasierkopf, der separate Trimmerkopf, drei Kämme, der klappbare Rückenaufsatz, eine kleine Reinigungsbürste, das Ladekabel und eine Stofftasche. Ein Netzteil ist nicht dabei. Wie der Bodygroom 7000 rasiert Das Gerät rasiert relativ gut. Mit einem Rasierer fürs Gesicht ist es aber nicht zu vergleichen, und das muss es meiner Meinung nach auch nicht. Die Scherfolie ist auf Schonung ausgelegt: abgerundete Spitzen, eine hautfreundliche Folie und ein Schutz davor. Philips nennt das Dreifachschutz. Das Ergebnis ist kurz, bis auf 0,2 Millimeter, aber nicht spiegelglatt wie nach einer Nassrasur. Genau das ist für den Intimbereich der Punkt. Mit meinem bisherigen Manscaped habe ich mich an empfindlichen Stellen geschnitten. Beim Philips liegt die Klinge hinter Folie und Schutz, genau das soll solche Schnitte verhindern. Im Video: der Bodygroom 7000 bei der Rasur am Unterarm. Der 2D-Schwingkopf Nach einigem Ausprobieren würde ich auf den beweglichen 2D-Kopf nicht mehr verzichten wollen. Er kippt mit und bleibt dadurch an Rundungen auf der Haut, statt zu verkanten. Das erleichtert das Rasieren spürbar, gerade an Stellen, die man schlecht sieht und an denen man den Winkel nicht ständig nachführen kann. Den beweglichen Kopf hat nur die Serie 7000. Umbau zum Trimmer Der Rasierkopf lässt sich per Taste abnehmen und gegen den Trimmerkopf tauschen. Das braucht man, wenn die Haare länger geworden sind: Lange Haare verstopfen die Scherfolie, deshalb wird erst getrimmt und dann rasiert. Philips empfiehlt das Vortrimmen ab etwa einem Zentimeter Haarlänge. Mit den Kämmen lassen sich Längen von 1 bis 7 Millimetern einstellen, wenn man zum Beispiel die Brust nur kürzen statt rasieren will. Was mir negativ aufgefallen ist 1. Proprietäres Ladekabel statt USB-C Auf der einen Seite USB-A, auf der anderen ein Stecker, den es nur bei Philips gibt. Der Rasierer kommt mit einem Kabel von USB-A auf einen proprietären Stecker. Wir haben 2026. Da hätte ich USB-C erwartet, entweder direkt im Gerät oder wenigstens am anderen Ende des Kabels. Oder kabelloses Laden, bei dem man den Rasierer wie ein Smartphone auf eine Ladefläche legt. Warum Philips stattdessen auf einen eigenen Stecker setzt, weiß ich nicht. Die praktische Folge: Was passiert, wenn ich in den Urlaub fahre und das Kabel zu Hause vergesse? Ein USB-C-Kabel hat inzwischen jeder dabei, dieses hier nicht. Ersatz gibt es nur als Philips-Zubehör. Dazu kommt, dass im Karton kein Netzteil liegt. Man braucht ein USB-Ladegerät mit mindestens 1 Ampere, und für das Bad empfiehlt Philips eines mit Spritzwasserschutz. Dass es anders geht, zeigt ausgerechnet der Wettbewerber, den ich ersetzen wollte: Die Manscaped-Geräte laden per USB-C, teils auch kabellos. 2. Kam komplett leer an Orange heißt: Akku leer. Direkt nach dem Auspacken. Der Rasierer kam absolut leer. Die LED leuchtete orange. Ich konnte ihn also nicht direkt nach dem Auspacken ausprobieren, sondern musste ihn erst laden. Mit einer Stunde Ladezeit ist das kein Drama, und fünf Minuten am Kabel reichen laut Philips für eine kurze Anwendung. Ärgerlich ist es trotzdem, wenn man das neue Gerät sofort testen will. Die Anzeige selbst ist schlicht: eine einzige LED. Orange blinkend bedeutet fast leer, weiß blinkend heißt lädt, weiß dauerhaft heißt voll. Wie viel Akku noch übrig ist, sieht man zwischendurch nicht. 3. Die Tasche ist zu knapp Die mitgelieferte Tasche ist in Ordnung. Allerdings passt der Körper- und Rückenaufsatz kaum hinein. Wer alles zusammen verstauen oder mitnehmen will, muss stopfen. Eine etwas größere Tasche oder ein festes Etui hätte dem Set gutgetan. 4. Kein Auffangbehälter für die Haare Nach der Rasur: Die abgeschnittenen Haare bleiben auf der Haut liegen. Der Rasierer hat keinen Sammelbehälter für die abgeschnittenen Haare. Sie bleiben auf der Haut liegen oder fallen herunter. Das ist mit einem normalen Elektrorasierer fürs Gesicht nicht zu vergleichen, bei dem die Stoppeln im Scherkopf landen. In der Praxis heißt das: am besten in der Dusche oder über einem Handtuch rasieren und danach abspülen. Philips selbst empfiehlt allerdings die Anwendung auf trockenem Haar, weil nasse Haare am Körper kleben und schlechter erfasst werden. Mein Kompromiss wäre: trocken rasieren, dort wo man danach direkt duschen kann. Bodygroom 3000, 5000 oder 7000: Lohnt sich der Aufpreis? Die drei aktuellen Serien im Vergleich. Philips bietet die aktuelle Generation in drei Stufen an. Wichtig zu wissen: Das Rasiersystem ist bei allen dreien dasselbe. Die Scherfolie und die kürzeste Schnittlänge von 0,2 Millimetern sind identisch. Wer nur möglichst kurz rasieren will, bekommt das auch mit dem günstigsten Modell. Bodygroom 3000 Bodygroom 5000 Bodygroom 7000 Modell BG3480/15 BG5480/15 BG7480/15 Akkulaufzeit 80 Minuten 100 Minuten 120 Minuten Ladezeit 8 Stunden 1 Stunde 1 Stunde Schnellladung nein ja ja Beweglicher Kopf nein nein ja, 2D Eigener Trimmerkopf nein nein ja Trimmlängen 2 und 3 mm 2, 3 und 5 mm 1 bis 7 mm plus 1-mm-Intimkamm Rückenaufsatz nein ja ja Licht am Kopf nein nein ja Tasche nein ja ja UVP 39,99 € 69,99 € 89,99 € Amazon aktuell ca. 33 € ca. 63 € ca. 73 € Die Produktnamen in der Tabelle sind Affiliate-Links zu Amazon. Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision – der Preis ändert sich für dich nicht. Mein Urteil: Ich bereue es nicht, den Aufpreis für das höchste Modell bezahlt zu haben. Der bewegliche Kopf und der Trimmerkopf sind genau die beiden Dinge, die mir wichtig sind, und beide gibt es nur bei der Serie 7000. Serie 3000 reicht, wer nur gelegentlich kurz rasieren will. Der große Nachteil sind acht Stunden Ladezeit. Serie 5000 ist die Mitte: schnelles Laden und Rückenaufsatz, aber starrer Kopf und kein echter Trimmer. Serie 7000 für alle, die auch trimmen wollen und Wert auf die einfachere Führung an schwierigen Stellen legen. Gegenüber dem 5000er sind es bei Amazon derzeit rund zehn Euro mehr. Ein Tipp beim Kauf: Es gibt den 7000er auch als BG7485/30 mit Ladestation. Der war zuletzt sogar etwas günstiger als die Variante ohne. Ein Blick auf beide Angebote lohnt sich. Vorsicht, altes Modell Unter dem Namen „Bodygroom 7000″ wird auch noch der Vorgänger BG7025/15 verkauft, teils im selben Auswahlmenü. Das ist ein anderes Gerät: Rasierer an einem Ende, fest eingebauter Trimmer am anderen, 80 Minuten Akku, kein Rückenaufsatz. Die neue Generation erkennt man an der Modellnummer BG74xx, den abnehmbaren Köpfen und der Angabe „120 Minuten“. Philips Bodygroom oder Manscaped? Philips Bodygroom 7000 Manscaped Lawn Mower 5.0 Ultra Preis bei Amazon ca. 73 € ca. 84 € Akkulaufzeit 120 Minuten 60 Minuten Laden USB-A auf Philips-Stecker USB-C, zusätzlich kabellos möglich Köpfe Rasierfolie und Trimmer Trimmer und Folie Rückenaufsatz ja nein Trimmlängen 1 bis 7 mm bis 12 mm Link Philips BG7480 bei Amazon Manscaped bei Amazon Die Produktnamen in der Tabelle sind Affiliate-Links zu Amazon. Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision – der Preis ändert sich für dich nicht. Beim Laden ist Manscaped klar vorn, bei Akkulaufzeit und Ausstattung der Philips. Mein Grund für den Wechsel waren die Schnitte mit dem Manscaped. Das ist meine persönliche Erfahrung mit meinem bisherigen Gerät, kein Messwert, und es kann je nach Modell und Handhabung anders ausfallen. Tipps für die Rasur im Intimbereich Ein paar Dinge, die das Ergebnis besser und die Sache sicherer machen: Erst trimmen, dann rasieren. Lange Haare ziehen und verstopfen die Folie. Haut straffen und das Gerät langsam und mit wenig Druck führen. Im Stehen und bei gutem Licht arbeiten. Dafür hat der 7000er die LED am Kopf. Bei empfindlicher Haut zuerst in Wuchsrichtung rasieren. Gegen den Strich wird es gründlicher, reizt aber eher. Nicht mehrfach über dieselbe Stelle fahren. Danach kühl abspülen, trocken tupfen und eine parfümfreie Pflege verwenden. Das Gerät nach jeder Nutzung reinigen, trocknen lassen und nicht mit anderen teilen. Wer zu eingewachsenen Haaren neigt, lässt besser etwas Länge stehen. Dafür ist der 1-Millimeter-Intimkamm gedacht. Bei eitrigen Pusteln, Schwellungen oder anhaltendem Ausschlag ist der Hautarzt die richtige Adresse. Reinigung und Folgekosten Den Kopf abnehmen, die Schereinheit herausziehen, Haare ausbürsten und alles unter lauwarmem Wasser abspülen, dann an der Luft trocknen lassen. Die Scherfolie selbst soll man weder bürsten noch mit dem Handtuch abreiben. Öl braucht das Gerät nicht. Die Ersatz-Scherfolie (BG2010) kostet rund 15 Euro, Philips empfiehlt den Wechsel einmal im Jahr. Das sind überschaubare Folgekosten. Zubehör Wofür Ersatz-Scherfolie BG2010 jährlicher Wechsel Philips Ersatz-Ladekabel CP1788 Zweitkabel für die Reisetasche USB-Netzteil mit Spritzwasserschutz weil keines beiliegt Festes Reise-Etui weil die Tasche knapp ist Die Produktnamen in der Tabelle sind Affiliate-Links zu Amazon. Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision – der Preis ändert sich für dich nicht. Was mir gefällt Rasiert gut, die Scherfolie ist auf Hautschonung ausgelegt Beweglicher 2D-Kopf erleichtert das Rasieren an schwierigen Stellen Lässt sich zum Trimmer umbauen, Längen von 1 bis 7 mm Klappbarer Rückenaufsatz 120 Minuten Akku, in einer Stunde geladen Duschfest, Licht am Kopf Bis zu fünf Jahre Garantie nach Registrierung Günstige Ersatzfolie Was mir nicht gefällt Proprietäres Ladekabel statt USB-C, kein kabelloses Laden Kein Netzteil im Karton Kam komplett leer an Tasche zu klein für den Rückenaufsatz Kein Auffangbehälter, Haare bleiben auf der Haut Nur eine einfache LED als Akkuanzeige Nicht so glatt wie eine Nassrasur Fazit Der Philips Bodygroom 7000 macht das, wofür ich ihn gekauft habe: Er rasiert den Körper und den Intimbereich gut. Der bewegliche Kopf und der Umbau zum Trimmer sind echte Vorteile gegenüber den kleineren Serien, und den Aufpreis würde ich wieder zahlen. Was bleibt, ist Ärger über Details, die 2026 nicht mehr sein müssten. Ein eigener Ladestecker, kein Netzteil, eine zu kleine Tasche. Nichts davon verhindert die Empfehlung, aber alles davon hätte Philips besser machen können. Mein Rat: das Kabel sofort in die Reisetasche packen oder gleich ein zweites dazubestellen. Häufige Fragen Hat der Philips Bodygroom 7000 USB-C? Nein. Das Ladekabel hat auf der einen Seite USB-A und auf der anderen einen Philips-eigenen zweipoligen Stecker. Ein Netzteil liegt nicht bei. Kann man mit dem Bodygroom 7000 den Intimbereich rasieren? Ja, dafür ist er ausdrücklich gedacht. Die Scherfolie ist auf Hautschonung ausgelegt, und für alle, die lieber etwas Länge stehen lassen, liegt ein 1-mm-Intimkamm bei. Was ist der Unterschied zwischen Bodygroom 5000 und 7000? Der 7000er hat einen beweglichen 2D-Kopf, einen eigenen Trimmerkopf mit Längen von 1 bis 7 mm, Licht am Kopf und 120 statt 100 Minuten Akkulaufzeit. Rasiersystem und Schnittlänge sind gleich. Wie lange hält der Akku? Laut Philips bis zu 120 Minuten. Geladen ist er in einer Stunde, fünf Minuten reichen für eine kurze Anwendung. Ist der Bodygroom 7000 wasserdicht? Er ist duschfest und lässt sich unter fließendem Wasser reinigen. Eine IP-Schutzklasse nennt Philips nicht, vollständig untertauchen sollte man ihn nicht. Wo landen die abgeschnittenen Haare? Auf der Haut und auf dem Boden. Einen Auffangbehälter hat das Gerät nicht. Wie oft muss die Scherfolie gewechselt werden? Philips empfiehlt den Wechsel alle zwölf Monate. Die passende Ersatzfolie heißt BG2010. Philips Bodygroom und AlternativenDas getestete Modell, die kleineren Serien und sinnvolles Zubehör.Philips Bodygroom 7000 BG7480Auf Amazon ansehenPhilips Bodygroom 5000 BG5480Auf Amazon ansehenPhilips Bodygroom 3000 BG3480Auf Amazon ansehenErsatz-Scherfolie BG2010Auf Amazon ansehenManscaped Lawn Mower 5.0 UltraAuf Amazon ansehenBraun Bodygroomer 5Auf Amazon ansehen* Affiliate-Links: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. Bitte prüfe die Kompatibilität mit deinem System. Vorheriger Beitrag Shelly Strom messen ohne roten Shelly: warum zwei Geräte besser sind als eins Nächster Beitrag SonicWall SMA 1000: Kritische Lücke CVE-2026-102255 drei Tage nach Patch angegriffen You may also like Entfilzungsspray für Hunde im Test: Chris Christensen Ice on Ice an meinem... Oktober 11, 2026 Pooltester im Test: Schütteltest für 17 Euro gegen Photometer für 149 Oktober 10, 2026 PoolLab 2.0 im Test: Was ein Photometer kann, das Teststreifen nicht können Oktober 9, 2026 Rothenberger Super Fire Hot Box im Test: Was der MAPP-Gas-Brenner kann –... Oktober 8, 2026 Kneipp MEN Duschgel Wild im Test: Guter Duft – aber wirklich ohne... Oktober 7, 2026 fischer High Tack AC im Test: Was der Montagekleber kann – und... Oktober 6, 2026 Hinterlasse einen Kommentar Cancel Reply Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment.